Welche Informationen dürfen Unternehmen bei Lieferkettenprüfungen weitergeben? Was ist bei Audits zu beachten? Und wie lässt sich mit möglichen Konflikten zwischen chinesischen und europäischen Vorgaben umgehen? Chinas neue Dekrete 834 und 835 werfen für Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen nach China wichtige Fragen auf.
Am Dienstag, 10. November 2026, von 10:00 bis 11:00 Uhr beleuchtet unser Gesamtverband textil+mode gemeinsam mit der AHK Greater China und der international tätigen Kanzlei RÖDL, welche Bedeutung die Regelungen für die Unternehmenspraxis haben. Das kostenfreie Webinar verbindet die wirtschaftspolitische Einordnung mit einem Blick auf rechtliche Herausforderungen und praktische Auswirkungen.
Oliver Oehms, Chief Representative der AHK Greater China in Peking, ordnet die aktuellen wirtschaftspolitischen Entwicklungen und die chinesischen Rechtsinstrumente ein. Rechtsanwalt Sebastian Wiendieck, Partner und Leiter der Rechtsberatung China bei RÖDL, erläutert die Dekrete 834 und 835 und ihre Auswirkungen auf deutsche Unternehmen.
Nutzen Sie die Gelegenheit, die möglichen Folgen für Ihre Geschäftsbeziehungen und Lieferketten besser einzuschätzen und Ihre Fragen direkt mit den Experten zu diskutieren. Für Fragen und Diskussion sind 25 Minuten vorgesehen.
Melden Sie sich jetzt an – die Teilnahme ist kostenfrei. Den Einwahllink erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung.
Konkrete Fragen oder Themenwünsche können Sie bereits vorab an Anne Göbel oder Maximilian Eiles senden, damit diese nach Möglichkeit im Webinar aufgegriffen werden.


